Einem Facharzt für Chirurgie und Orthopädie mit spezieller unfallchirurgischer Aus- und Weiterbildung u.a. an 2 führenden unfallchirurgischen Zentren der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung einschließlich aktiver Notarzt-Tätigkeit seit über 30 Jahren kann eine umfassende Erfahrung und Kenntnis von Unfall-Folgen und -Behandlung, aber auch von Trauma-Ursachen und -Verläufen unterstellt werden.

Auf dieser Basis erfolgte am 29.05.2013 die deutsche, am 30.05.2014 die EU-Patentanmeldung für das o.g. Schutz-System; der weltweite Patent-Schutz wird angestrebt.
Im Vorfeld hatte eine umfassende, internationale Patent-Recherche mit Freedom-to-operate-Analyse unter Mitarbeit eines erfahrenen Patent-Anwalts und eines Diplom-Ingenieurs (Sektionsleiter des Deutschen Erfinder-Verbandes) stattgefunden. Auch das Studium weltweiter Publikationen (u.a. Pubmed, Cochrane Review) ließ keinen Konflikt mit bereits veröffentlichten Schutzrechten erkennen.
Ingenieure und Techniker, die seit Jahren mit dem Thema Personen- und Verkehrs-Sicherheit vertraut sind, bestätigten darüber hinaus, daß die im Patent beschriebenen System-Details mit relativ geringem Aufwand aus heute bereits vorhandenen Technologien an folgende 3 Nutzer-Gruppen adaptiert werden können:
          A) Motorradfahrer, Ski-Rennläufer, Springreiter, Jockeys (ab ca. 25 km/h), Absturz von Arbeitern u. Monteuren
          B) Fahrradfahrer, E-Biker, Reiter, Kletterer, Wanderer, Sicherheitspersonal ( bis ca. 25 km/h)
          C) Gang-unsichere Senioren, Pflegebedürftige, Kranke / Fettsüchtige