Als Antwort auf dieses offensichtliche „Vakuum“ wurde ein System entwickelt, das fast allen Sturz-gefährdeten Personen wirksamen Schutz vor schwersten Verletzungs-Folgen im privaten,  gewerblichen wie öffentlichen Raum der Gesellschaft bietet.
Wegen seiner humanitären und volkswirtschaftlichen Bedeutung liegen Forschungszweck und -ziel damit ohne jeden Zweifel im öffentlichen Interesse:

Forschungs-Ziel ist, zum Schutz aller Nutzer und zur Reduktion enormer Verletzungskosten ein allgemein akzeptiertes Schutz- und Rettungs-System mit vertretbarem Aufwand zeitnah zur Serienreife zu entwickeln, auf Effektivität und Funktions-Sicherheit zu prüfen und Lizenznehmern zur weltweiten Produktion und Vermarktung anzubieten.

Um die Dimension der möglichen Prävention nicht nur für Unfall-Versicherer abschätzen zu können, ist von folgenden Forschungs-Hypothesen auszugehen:
a)    Die im Dezember 2014 veröffentlichten System-Details basieren nicht auf einer fragwürdigen Hypothese, sondern auf einem natürlichen Prinzip, das in über 100 Mio. Jahren Evolution bis heute überlebt hat.
b)    Dessen Schutzwirkung für stürzende Fußgänger konnte inzwischen mithilfe eines einfachen Funktions-Prototypen (Video-dokumentiert) im Rahmen mehrerer Sturz-Simulationen nachgewiesen und, darauf basierend, in einer Computer-Animation die System-Funktion unter verschiedenen Sturz-Szenarien (Senior, Motorradfahrer, Arbeiter) demonstriert werden.
c)    Die Nutzer-gerechte (s.u.) Realisierung stellt eine zeitlich und finanziell überschaubare Herausforderung dar. Physikalisch-technische Hindernisse, die auch die Akzeptanz der künftigen Nutzer infrage stellen könnten, sind z. Zt. nicht erkennbar.
d)    Werden von o.g. 13,4 Mio. Personen nur 5 %, also 670 000, vor ernsthaften Verletzungsfolgen oder Unfall-Tod verschont, sind gesetzliche und private Kostenträger, Unfall- und Renten-Versicherungen um enorme Krankheits- und Folgekosten entlastet:
Bei mittleren Fallkosten in 2014 von über € 12 000,- läge die Kosten-Entlastung durch 100 vermiedene Schädel-, Schenkelhals-, Becken- und Wirbelfrakturen schon bei € 1,2 Millionen.
Für bundesweit 670 000 vermiedene schwerste, oft lebensbedrohliche Verletzungen ist mit eine Kosten-Reduktion um über € 8,04 Mrd. pro Jahr zu rechnen.
e)    Hierzu müßten im privaten Umfeld, aber auch in Kliniken und Pflege-Einrichtungen, Hochrisiko-Patienten mit ärztlich verordneter Schutz-Kleidung in passender Konfektionsgröße mit zeitgemäß-modischem Design versorgt sein, die konsequent und ggf. überwacht zum eigenen Schutz ganztags zu tragen wären.
In Groß-Serien produziert, ist von einem Stückpreis von ca. € 2000,- auszugehen.
Wenn deutschlandweit von 13.4 Mio. permanent Sturzgefährdeten 1/4 = 3,35 Mio. als Hochrisiko-Patienten einzuschätzen sind, ist für deren umfassende Versorgung innerhalb von ca. 5 Jahren mit einem Investitions-Volumen von € 6,7 Mrd. zu rechnen.