Ingenieure und Techniker, die über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung wesentlicher System-Komponenten verfügen, nannten den voraussichtlichen Zeit- und Kostenrahmen:

Der größte zeitliche (max. 2 Jahre), personelle und finanzielle (ca. €  2 Mio.) Forschungs-Aufwand – bedingt durch Material-Entwicklung u. -Tests – wird für die Entwicklung eines Moduls aus elektrisch aktivierbarem Kaltgas-Generator und hochdruckfester Composite-Gaskartusche und dessen Adaption in die Bekleidung beansprucht – hierin ist auch die Erstellung komplexer Algorithmen zur Steuerung und Aktivierung schon auf dem Markt befindlicher Smart Sensor Systeme enthalten.
Wesentliche Komponenten der o.g. "Better Airbag" Technologie wurden in Deutschland für den Automotiv-Bereich entwickelt und bereits erfolgreich getestet – der Patent-Geber hat Bereitschaft signalisiert, sich an den Adaptions-Kosten zu beteiligen, sobald adäquate Forschungsmittel bereitstehen.

Auch weitere Eigenleistungen und Kofinanzierungen durch öffentliche und private Institutionen, an Lizenznahme interessierte Unternehmen und privates Venture Capital wird von der Anerkennung des Projektes als förderwürdiges Forschungsvorhaben abhängen.
 
Die max. 2-jährige Entwicklungs-Zeit des Gasgenerator-Protektor-AirPost (GPAP) -Moduls wird durch den Forschungsleiter und weitere zu beteiligende Institute und Firmen genutzt, um auch die übrigen Komponenten nach physikalisch-technischen, aber auch ökonomischen wie ökologischen Aspekten für die sichere Integration in das Schutz-System auszuwählen.
Der hierfür erforderliche Material- und Prüfungs-Aufwand sollte € 1 Mio. nicht überschreiten.

Einem Lizenznehmer bietet das beschriebene Alleinstellungs-Merkmal die große Chance, ab Produktionsbeginn einen stetig wachsenden weltweiten Bedarf = Markt über vorhandene Vertriebswege anfangs konkurrenzlos auf- und ausbauen zu können. Das anfangs auf 2-3 Produktlinien begrenzte Investitionsrisiko für die unterschiedlichen Nutzer-Gruppen erscheint dagegen überschaubar.